Berlin Open Lab

BOL 2019 © Markus Hillbich

BOL 2019 © Markus Hillbich

Die Universität der Künste Berlin eröffnet in Partnerschaft mit der Technischen Universität Berlin ein experimentelles Forschungslabor für die digitale Gesellschaft

Das Berlin Open Lab startet offiziell seinen Betrieb für neue Arten der Design-Forschung – vernetzt, multimodal, partizipativ. Das Lab ist ein neuer Ort für die digitale Forschung an den Schnittstellen zwischen experimenteller Gestaltung, Architektur und Ingenieurskunst und hebt die Kooperation zwischen UdK und TU auf eine neue Stufe. Mit einem Labor für Computational Fabrication und Wearable Computing einerseits sowie einem Studio für Augmented und Virtual Reality andererseits öffnen sich die Türen für die Forschung der Zukunft.

Im Open Lab werden auch die neuen UdK-Juniorprofessuren des ECDF ihre experimentelle Forschung durchführen. Prof. Dr. Berit Greinke arbeitet zu »Performative Materials« und kombiniert intelligente Textilien mit 3-D Druck. Die vernetzte Bildung der Zukunft spielt bei Prof. Dr. Daniel Hromada eine Rolle, die er in einer interaktiven digitalen Fibel umsetzt. Prof. Dr. Max von Grafenstein widmet sich den Fragen der digitalen Selbstbestimmung und forscht zu Themen der Sicherheit im Netz. Neue Icons, die dem Nutzer den Datenschutz und -nutzung von Diensten näherbringen sollen, werden hier entwickelt, um herkömmliche Datenschutzerklärungen für den Verbraucher intuitiv verständlich zu machen.