Mission Statement

Die Hybrid Plattform ist der Ort für GrenzgängerInnen und QuerdenkerInnen, die jenseits disziplinärer Unterschiede an der Zukunft arbeiten.

Die Hybrid Plattform ist eine transdisziplinäre Projektplattform auf dem Campus Charlottenburg. Die Universität der Künste Berlin und die Technische Universität Berlin arbeiten mit Partnerinstitutionen aus Forschung und Industrie zusammen.

Die Hybrid Plattform ist ...

Multiperspektivisch

Die Hybrid Plattform ist der ideale Ort für Lehr-, Forschungs- und Entwicklungsprojekte an der Schnittstelle von Wissenschaft, Technologie und Gestaltung.

Die Hybrid Plattform führt als Projektplattform der Universität der Künste Berlin und der Technischen Universität Berlin die Kompetenzen künstlerisch-gestalterischer sowie ingenieur- und naturwissenschaftlicher Disziplinen zusammen. Dieses Prinzip der Kombinationen von ExpertInnen verschiedener Fachgebiete erweitert Perspektiven und ermöglicht 360°-Lösungsansätze.

Ein Ort für QuerdenkerInnen und GrenzgängerInnen

Die Hybrid Plattform bietet Freiraum für Fragen, Ideen und Experimente. Dieser Freiraum ist essenziell für die kreativen Prozesse, die die Hybrid Plattform befördern will.

In interdisziplinären Projektteams arbeiten ProfessorInnen, künstlerische und wissenschaftliche Beschäftigte sowie Studierende beider Universitäten mit ExpertInnen aus Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammen. Darüber hinaus erweitert die Hybrid Plattform kontinuierlich ihr Netzwerk um unkonventionelle Köpfe als potenzielle Projektbeteiligte.

Transdisziplinär

Ein wichtiges Grundprinzip der Hybrid Plattform ist die transdisziplinäre Projektarbeit in kombinierten Teams der beiden Hochschulen Universität der Künste Berlin und Technische Universität Berlin. Transdisziplinarität geht dabei über die bloße Zusammenarbeit einer oder mehrerer Disziplinen hinaus: Die Kooperationen zwischen den Universitäten und weiteren Partnern schaffen Raum für grundlegende Reflexionen, die auf das Denken und Handeln der Personen zurückwirken und in die Arbeit ihrer Disziplinen einfließen.

Dabei profitieren diese Projekte von den unterschiedlichen Arbeitsprinzipien der künstlerisch-gestalterischen Disziplinen der Universität der Künste Berlin und der naturwissenschaftlich-technischen Disziplinen der Technischen Universität Berlin: Die fachlichen und methodischen Kompetenzen dieser komplementären Universitäten bilden ein Spannungsfeld, in dem hybride Arbeitsweisen erprobt werden. Aus den unterschiedlichen Perspektiven mit sich ergänzenden Forschungskompetenzen und in symbiotischer Herangehensweise entstehen neuartige Projektformate und alternative Lösungsansätze in Lehre, Forschung und Entwicklung.

Ergebnisoffen

Die Hybrid Plattform will den Wissenstransfer zwischen den Projektteilnehmenden fördern und daraus neues Wissen generieren: Hierbei können sowohl neue Erkenntnisse in der Forschung als auch Entwicklungen für produktorientierte Zielstellungen generiert werden. Wenn vielversprechende Produkte und Innovationsansätze entstehen, bietet die Hybrid Plattform kurze Wege zu Gründungs- und Verwertungsberatung.

Gesellschaftlich relevant

Die Hybrid Plattform trägt als Institution auf dem Campus Charlottenburg zur Profilbildung des urbanen Wissenschafts- und Wirtschaftscampus, Kunst- und Gestaltungsareals auf lokaler, regionaler und internationaler Ebene bei.

Die Hybrid Plattform bietet ein außergewöhnliches Modell für Kooperationsformate zwischen Lehr- und Forschungseinrichtungen, Unternehmen und anderen Organisationen. Sie hat das Ziel, die vielfältigen Innovationspotenziale auszuschöpfen und gesellschaftlich relevante Themen der Zukunft herauszuarbeiten.